Warum auf europäischen Marketplaces verkaufen?
Marken und Verkäufer, die überlegen international zu verkaufen, schauen oft zuerst auf ihre Nachbarländer. Das ist logisch, doch dank der starken logistischen Infrastruktur liegt der gesamte europäische Markt grundsätzlich in Ihrer Reichweite. Mithilfe lokaler Fulfillment-Center können Sie zum Beispiel ganz einfach direkt aus dem jeweiligen Land an Verbraucher versenden.
Indem Sie Marketplaces in Ihre Cross-Border-Strategie aufnehmen, sind Sie als Verkäufer sofort dort sichtbar, wo die lokalen Verbraucher aktiv einkaufen. Achten Sie jedoch darauf, dass alle Inhalte übersetzt und lokalisiert sind. Was in Deutschland gut funktioniert, kann in Italien beispielsweise völlig anders aufgenommen werden.
Wer an Cross-Border-Verkäufe in Europa denkt, denkt schnell an Amazon. Und das zu Recht, denn diese Plattform macht es einfach, gleichzeitig in mehreren Ländern zu verkaufen. Aber wussten Sie, dass Kaufland mit der Kaufland Global Marketplace ebenfalls die Möglichkeit bietet, mit einer einzigen Registrierung auf allen sieben Kaufland-Marketplaces aktiv zu sein?
Fashion ist eine der beliebtesten Kategorien in Europa. Entsprechend viele Fashion-Marketplaces sind aktiv, darunter große Plattformen wie Zalando, About You und ASOS. Neben Fashion gibt es in Europa auch zahlreiche starke Marketplaces in anderen Kategorien, die interessante Chancen für Marken und Verkäufer bieten. Denken Sie zum Beispiel an One-Stop-Shops wie: Amazon, Kaufland, OTTO, eBay, bol, Worten, Cdiscount und Allegro. Aber auch Nischen-Marketplaces wie: La Redoute, ManoMano, Maisons du Monde, Oberlink, home24, Praxis/Brico, Decathlon und fonQ.